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 hindervier [´hinder:vier], allgäuerisch: Das Hinterste zuvorderst, frei: ungewöhnlich, unkonventionell

Nur schwerlich in normale Schubladen zu packen ist die Allgäuer Band „Hindervier“. Da stehen vier Burschen in kurzen Lederhosen auf der Bühne und machen… ja was eigentlich?

In erster Linie eines: Gute Laune verbreiten. Denn mit ihrer beinahe unglaublich breiten Mischung aus Volksmusik, Schlager, Oldies und echtem, erdigem und unverfälschtem Rock haben sie für jedes Fest die richtige Rezeptur, um aus dem Abend mehr als nur eine Durchschnittsveranstaltung zu machen.

Rückblick: Bereits seit den frühen Neunziger Jahren zogen „Die Jungen Staufner“ durch die Partyzelte, damals noch zu fünft. Ihr Ruf eilte ihnen weit voraus: Wo die Combo aus Oberstaufen auftauchte, waren Festzelte, Faschingsbälle und Dorffeste ausverkauft und es wurden friedliche und ausgelassene Feste gefeiert. Nach einigen musikalischen Ausflügen in die Coverrockszene haben sich jetzt vier Mann der alten Besetzung wieder auf ihre Wurzeln besonnen und Hindervier gegründet. Untertitel: Die alten Jungen Staufner.

Eigentlich ein Glücksfall: Denn die mittlerweile fast zwei Jahrzehnte lange Bühnenerfahrung gepaart mit der ungebrochenen Spielfreude und Unkompliziertheit der Vier schafft ihnen den Freiraum, punktgenau auf ihr Publikum einzugehen. Und nicht zuletzt bietet dies dem Veranstalter das angenehme Gefühl, von der kleinen Biergartenparty bis zum Riesenfestzelt die richtige Besetzung gewählt zu haben.